Die Saisons
1982 Die Rückkehr
Niki Laudas Rückkehr mit McLaren 1982: der Fahrerstreik in Kyalami vor seinem ersten Rennen, ein Sieg in Long Beach im dritten, ein weiterer in Brands Hatch.
Kann man die Jungen, die gar nichts zu verlieren haben, überhaupt schlagen?
1982
Die Bilanz
- WM-Starts
- 14
- WM-Siege
- 2
- Pole-Positions
- 0
- Podestplätze
- 3
- Schnellste Runde
- 1
- Team
- McLaren International
- Wagen
- McLaren MP4/1B–Ford (Cosworth DFV)
- Reifen
- Michelin
- Nummer
- 8
- Teamkollege
- John Watson
- Punkte
- 30
- Endergebnis
- 5. · Weltmeister Keke Rosberg, 44 Punkte
1982 · Die Saison
Am Morgen des 21. Januar 1982, eines Donnerstags und des ersten Trainingstags zum Großen Preis von Südafrika, stand vor dem Fahrerlager in Kyalami ein Bus. Die ankommenden Fahrer stießen auf eine Streikpostenkette, stellten ihre Autos ab und stiegen ein. Unter ihnen war Niki Lauda, 32 Jahre alt, nach zwei Saisons Pause zurück in der Formel 1. Bevor er wieder ein Rennen fuhr, sollte er eine Nacht mit fast allen anderen Fahrern der Weltmeisterschaft eingeschlossen in einem Hotelraum in Johannesburg verbringen.
Die Rückkehr, mit McLaren
Im September 1979 war er im Training in Montreal bei Brabham ausgestiegen. In den zwei Jahren der Pause führte er seine Fluglinie, Lauda Air, die Anfang 1982 zwei Fokker F27 besaß und zu wenige Verkehrsrechte hatte, und er kommentierte für das österreichische Fernsehen. Als er den Großen Preis von Österreich 1981 aus der Kommentatorenkabine verfolgte, verspürte er nach seiner eigenen späteren Darstellung den Drang, wieder Rennen zu fahren. Ron Dennis, dessen Project Four 1979 in der Procar-Serie seinen BMW M1 eingesetzt hatte, testete ihn am 16. September 1981 heimlich in einem McLaren in Donington Park, und am 12. November gab McLaren ihn für 1982 bekannt, neben John Watson. Am selben Tag gab das Team seinen Vertrag mit Porsche über einen Turbomotor bekannt. Die Rücktritte erzählt die Geschichte der Rückkehr.
Sein Trainer Willi Dungl hatte ihn übergewichtig und untrainiert vorgefunden. Der Spiegel zählte sein Winterprogramm auf: eine 13 km lange Langlaufrunde in 1 Stunde 10 Minuten, 30 km bergauf auf dem Rennrad und Arbeit mit einem Expander und einem Bullworker an seinen schmalen Schultern und seinem Nacken.
Der Wagen war der McLaren MP4/1B von John Barnard, weiterentwickelt aus Barnards MP4/1 von 1981, dessen Monocoque aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff bestand, mit einem Cosworth-DFV-Motor und Michelin-Reifen. Er begann die Saison im letzten der Chassis von 1981 und trug das ganze Jahr die Nr. 8.
Kyalami: der Streik
Der Streit ging um eine neue Superlizenz der FISA, der obersten Sportbehörde, die einem Fahrer und seinem Team gemeinsam ausgestellt wurde. Ihre Bedingungen werden unterschiedlich wiedergegeben. Denis Jenkinson, der sie für Motor Sport las, schrieb, sie verlange von einem Fahrer anzugeben, für wen und wie lange er fahre, und die Regeln der FIA zu achten, und über Geld sage sie nichts; der Spiegel berichtete von Verpflichtungen, nie einen Veranstalter zu verklagen und nie öffentlich schlecht über die Veranstalter zu reden. Die Klausel, die einen Fahrer an ein Team band, war nach einer späteren Darstellung Laudas Haupteinwand. Bis zum Stichtag hatten 24 Fahrer unterschrieben und sieben nicht: Lauda, Gilles Villeneuve, Didier Pironi, Jacques Laffite, Bruno Giacomelli, Andrea de Cesaris und René Arnoux. Die FISA forderte sie auf, zu unterschreiben und in Kyalami zu verhandeln.
Es war im Grunde ein Trick. Als ich am Tor zum Fahrerlager ankam, wartete ein Bus, und man sagte mir, ich solle einsteigen, weil wir alle zu einer Besprechung fahren würden. Aber eine Besprechung war nie geplant; es war der Beginn des Streiks.
Als alle außer Jochen Mass eingestiegen waren, fuhr der Bus nach Johannesburg, in den Konferenzraum eines Hotels. An jenem Donnerstag fuhr kein Wagen, und die Veranstalter erstatteten den Zuschauern des Tages das Eintrittsgeld. Pironi, der Vorsitzende der Grand Prix Drivers’ Association, verhandelte mit der FISA, den Konstrukteuren und den Veranstaltern und telefonierte mit Lauda, der im verschlossenen Raum die Stellung hielt und jede Nachricht weitergab. Jenkinson amüsierte das Bild eines Franzosen, der mit einem Österreicher auf Englisch Politik besprach.
Die Fahrer schliefen auf Matratzen und Feldbetten; Ehefrauen und Freundinnen blieben ausgesperrt. Elio de Angelis spielte klassisches Klavier und Villeneuve Ragtime. Teo Fabi schlich sich hinaus und fuhr zur Strecke. Gegen 10 Uhr am Freitagmorgen meldete Pironi Lauda telefonisch, dass alles in Ordnung sei. Die Fahrer glaubten, das Formular werde geändert; die FISA, die Konstrukteure und die Veranstalter, schrieb Jenkinson, sahen darin nur einen Waffenstillstand.
Das Training begann eine Stunde verspätet, und die einzige Qualifikationsstunde wurde ab der Hälfte nass. Lauda rutschte in die Fangzäune und startete als 13. Am Abend entschuldigte er sich im Fernsehen beim südafrikanischen Publikum. Im Rennen am Samstag, dem 23. Januar, kam er langsam weg, arbeitete sich dann an Watson und Keke Rosberg vorbei, teilte sich in seinem ersten Rennen seit zwei Jahren die Kräfte genau ein, wie Jenkinson es sah, und wurde 4., für 3 Punkte.
Nach dem Rennen setzten die Sportkommissare 29 Lizenzen bis zu einer Untersuchung aus. Ein Tribunal belegte in der folgenden Woche jeden Streikenden mit einer Geldstrafe von 5.000 US-Dollar und jene, die sich 1981 in Zolder auch an einem Fahrerprotest beteiligt hatten, mit 10.000 US-Dollar, dazu mit Rennsperren, auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Jenkinson hielt Streiks für unsozial und die ganze Episode für naiv. Zwanzig Jahre später nannte Paul Fearnley in Motor Sport Lauda den Vertrauensmann der Streikenden.
Long Beach
In Brasilien startete er am 21. März in Jacarepaguá als 5. Carlos Reutemann stach beim Bremsen innen neben ihn, rutschte in den McLaren und verbog dessen rechte hintere Radaufhängung, und nach 22 Runden war Lauda draußen. Im August beschrieb er, was die Fliehkräfte ihm dort angetan hatten.
In Rio zum Beispiel war es so arg, daß ich nach fünf, sechs Runden in manchen Kurven wegen der Fliehkraft den Kopf nicht mehr gerade halten konnte.
Der Stadtkurs von Long Beach war für 1982 umgestaltet worden, und der McLaren lief dort auf seinen Michelins gut. Jenkinson sah, wie Lauda geschmeidig und präzise fuhr und sich bewusst von den Betonmauern fernhielt, während andere von ihnen abprallten. Watson hatte gesagt, Lauda werde erst die Nummer eins des Teams sein, wenn er es bewiesen habe; Lauda qualifizierte sich weit vor ihm. Im letzten Moment holte Andrea de Cesaris mit 1:27,316 die Pole; Lauda stand mit 1:27,436 auf Platz 2.
Am Morgen des Rennens setzte das Team Lauda auf harte Michelins und Watson auf weiche. De Cesaris führte, und Arnoux lag auf Platz 2. In Runde 6 verschaltete sich Lauda in der Haarnadel und zog nach rechts, um nicht getroffen zu werden, und Giacomelli stürmte hindurch und schaltete Arnoux und sich selbst aus. Jenkinson sah Lauda in sich hineinlächeln. In Runde 15 zögerte de Cesaris, als er Raul Boesel an der Schikane überrundete, und Lauda ging an beiden vorbei.
Er setzte sich ab, führte mit bis zu 50 Sekunden und nahm dann Tempo heraus. Seine 1:30,831 in Runde 12 war die schnellste Runde des Rennens. Am 4. April 1982, in erst seinem dritten Rennen nach der Rückkehr, gewann er den Großen Preis der USA West mit 14,66 Sekunden Vorsprung vor Rosberg. Villeneuve kam auf der Strecke als 3. ins Ziel und wurde später wegen der Anordnung seines Heckflügels disqualifiziert. Danach sagte Lauda, der Spielraum zwischen dem Bleiben auf der Strecke und dem Einschlag in die Mauern habe etwa drei Zoll betragen. Jahre später erinnerte er sich an die letzten Runden: „Ich schrie und pfiff vor Freude“ (zugeschrieben). Jenkinsons Urteil war, dass ihn die zwei Jahre Pause nichts von seiner Präzision und seinem Renngeschick gekostet hatten.
In Imola fuhr er drei Wochen später nicht: Die in Großbritannien ansässigen Teams, McLaren darunter, boykottierten den Großen Preis von San Marino, und Lauda war der einzige ihrer Fahrer, der im Fahrerlager gesehen wurde.
Zolder
Am Samstag, dem 8. Mai, verunglückte Villeneuve in der Qualifikation zum Großen Preis von Belgien in Zolder tödlich. Ferrari zog sich zurück, und das Rennen fand statt. Einen Monat später, in Detroit, sagte Lauda zu Maurice Hamilton, der Unfall habe ihn berührt wie nie zuvor, und die Frage sei, „wie der beste Mann im Geschäft bei einem dummen Unfall ums Leben kommen kann“.
Er hatte sich als 4. qualifiziert. Im Rennen lag er hinter Rosbergs neuem Williams auf Platz 2, nachdem Arnoux und Alain Prost zurückgefallen waren, bis ihn in Runde 30 ein sich drehender Nachzügler fast bis zum Stillstand bremsen ließ und de Cesaris seinen Platz übernahm. Seine Reifen nutzten sich ab. Watson, auf härteren Michelins, überholte ihn in Runde 47 und gewann in der vorletzten Runde, als Rosbergs Reifen nachgaben. Lauda hatte, wie Jenkinson es sah, beschlossen, sich schlimmstenfalls mit Platz 3 zu begnügen, statt für neue Reifen anzuhalten.
Laudas Geschmeidigkeit und Feingefühl lassen viele Fahrer wirklich wie blutige Anfänger aussehen. … Sehr gerissen ist Niki Lauda, ein echter Profi-Rennfahrer.
Auf der Strecke wurde er 3. Dann wurden die ersten sieben Wagen leergepumpt und gewogen. Watsons McLaren wog 581 kg und Rosbergs Williams 591 kg; Laudas wog 578 kg, unter dem Minimum von 580 kg, und er wurde ohne Diskussion disqualifiziert. Es kostete ihn 4 Punkte und einen Podestplatz.
In Monaco fehlte dem McLaren am 23. Mai Leistung; er startete als 12. und gab nach 56 Runden auf, als sich der Motor anfühlte, als würde er sich festfressen. In den Straßen von Detroit startete er am 6. Juni als 10., lag auf Platz 3 und holte Rosberg ein, als er versuchte, ihn auszubremsen, und in die Leitplanke fuhr, ein Fehler, der nach Jenkinsons Ansicht so gar nicht zu ihm passte. Eine Woche später, in Montreal, kam Riccardo Paletti beim Start ums Leben; im neu gestarteten Rennen hielt Lauda nach 17 Runden an, mit einem angegebenen Kupplungsschaden, nachdem ihn Mauro Baldis Arrows überholt hatte.
In Zandvoort war er am 3. Juli in der Startaufstellung der erste Wagen ohne Turbo, als 5. Nelson Piquet und Rosberg überholten ihn früh, und er wurde 4.
Brands Hatch
Rosberg, auf der Pole in Brands Hatch, kam am 18. Juli nicht zur Einführungsrunde los. Riccardo Patrese würgte seinen Brabham bei Grün ab, Arnoux fuhr auf ihn auf, und Watson geriet ins Gras. Lauda kam von Startplatz 5 als 2. durch, hinter Piquets Brabham, der planmäßig zum Tanken und Reifenwechseln anhalten sollte. In Runde 10 versagte Piquets Einspritzpumpe, und Lauda führte den Großen Preis von Großbritannien bis ins Ziel, 25,7 Sekunden vor Pironi.
Es war sein zweiter Sieg beim Großen Preis von Großbritannien, nach dem, der ihm 1976 nach der Disqualifikation von James Hunt zugesprochen worden war, und sein 19. Sieg in der Weltmeisterschaft.
Bis Las Vegas
In Paul Ricard kam er am 25. Juli für Reifen herein, sah die Mannschaft mit Watsons Wagen beschäftigt, fuhr geradewegs die Boxengasse hinunter und wieder hinaus und kam in der nächsten Runde zurück. Er wurde 8., eine Runde zurück. In der Qualifikation in Hockenheim rutschte er am Freitag, dem 6. August, am Ende der Start-Ziel-Geraden von der Strecke und verletzte sich an einem Handgelenk; an welchem, wird unterschiedlich berichtet. Am Samstag wurde Pironi im Training schwer verletzt, und seine Laufbahn endete dort. Lauda beschloss, den Großen Preis von Deutschland auszulassen, um für sein Heimrennen fit zu sein, und McLaren zog ihn zurück.
Auf dem Österreichring war der McLaren am 15. August schwach, und er wurde 5., eine Runde zurück. Im Spiegel jener Woche antwortete er auf die Frage, wie lange er noch im Kreis fahren wolle, er werde Rennen fahren, bis es ihm nicht mehr passe; den Zeitpunkt lasse er offen.
In Dijon-Prenois war er beim Großen Preis der Schweiz am 29. August mit seinem 4. Platz in der Freitagsqualifikation so zufrieden, dass er am Samstag nicht fuhr. Im Rennen kämpfte er mit Rosberg und wurde 3., während Rosberg seinen ersten Grand Prix gewann. In Monza gab er am 12. September wegen schlechten Fahrverhaltens und blockierender Vorderbremsen auf, und in Caesars Palace in Las Vegas versagte am 25. September nach 53 Runden sein Motor.
Er beendete das Jahr als 5. mit 30 Punkten, hinter Rosberg mit 44, Pironi und Watson mit 39 und Prost mit 34. Rosberg, der Weltmeister, hatte ein Rennen gewonnen; Lauda zwei. Lange danach sagte er, er habe zu spät erkannt, dass die Toten und Verletzten der Saison die Meisterschaft geöffnet hatten, und er habe das Jahr unzufrieden mit der fehlenden Leistung des McLaren begonnen, überzeugt, dass er nicht gewinnen könne: „Ich glaube, ich habe diese Saison vermasselt“ (zugeschrieben).
1982 · Die Rückkehr
Der Maßstab
Doch bei alldem strahlt noch immer der geschliffene Stil des echten Profis hell hervor – und wer ist das, natürlich Niki Lauda, er ist der einzige Maßstab, den wir im Moment noch haben.
1982 · Rennen für Rennen
Rennen für Rennen
| Lf. | Grand Prix | Start | Erg. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Südafrika | 13 | 4 | 3 |
| Comeback bei McLaren nach zwei Jahren Pause, beim Rennen des Fahrerstreiks um die Superlizenz; Platz 4. | ||||
| 2 | Brasilien | 5 | Ausf. | 0 |
| Kollision; Ausfall. | ||||
| 3 | USA West | 2 | 1 SR | 9 |
| Sieg in seinem dritten Rennen nach der Rückkehr; in Runde 15 überholte er Andrea de Cesaris; schnellste Runde. | ||||
| 5 | Belgien | 4 | Disq. | 0 |
| Wagen untergewichtig. Lag auf Platz 2, dann auf der Strecke auf Platz 3; disqualifiziert wegen Untergewichts des Wagens. | ||||
| 6 | Monaco | 12 | Ausf. | 0 |
| Motorschaden. | ||||
| 7 | Detroit | 10 | Ausf. | 0 |
| Kollision. Kollision mit Keke Rosbergs Williams bei einem Überholversuch. | ||||
| 8 | Kanada | 11 | Ausf. | 0 |
| Kupplungsschaden. | ||||
| 9 | Niederlande | 5 | 4 | 3 |
| Platz 4, als erster Wagen ohne Turbo. | ||||
| 10 | Großbritannien | 5 | 1 | 9 |
| Sieg, nachdem Nelson Piquet in Runde 10 ausgefallen war. | ||||
| 11 | Frankreich | 9 | 8 | 0 |
| Platz 8, eine Runde zurück. | ||||
| 12 | Deutschland | — | NG | — |
| Zurückgezogen. Nicht gestartet: verletzte sich im Training am Handgelenk. | ||||
| 13 | Österreich | 10 | 5 | 2 |
| Platz 5, eine Runde zurück. | ||||
| 14 | Schweiz | 4 | 3 | 4 |
| Platz 3 beim in Dijon-Prenois ausgetragenen Großen Preis der Schweiz. | ||||
| 15 | Italien | 10 | Ausf. | 0 |
| Probleme mit Bremsen und Fahrverhalten. | ||||
| 16 | Caesars Palace | 13 | Ausf. | 0 |
| Motorschaden in Caesars Palace, Las Vegas. | ||||
| Saison | 30 | |||
Rote Linie: ein Sieg. SR: schnellste Runde. Ausf.: ausgefallen. Disq.: disqualifiziert. NG: nicht gestartet.
1982 · Wichtige Daten
Wichtige Daten
Kehrt mit McLaren beim Großen Preis von Südafrika in Kyalami zurück: Platz 4.
Siegt in Long Beach in seinem dritten Rennen nach der Rückkehr.
Großer Preis der Niederlande (Zandvoort): Platz 4 (3 Punkte).
Großer Preis von Großbritannien (Brands Hatch): Sieg.
Großer Preis von Österreich (Österreichring): Platz 5 (2 Punkte).
Großer Preis der Schweiz (Dijon-Prenois): Platz 3.
Saisonende auf Platz 5 mit 30 Punkten und zwei Siegen.
Quellen
F1DB, Saisondaten 1982: Ergebnisse, Startplätze, Qualifikationszeiten, schnellste Runden und Tabellenstände. github.com
Jolpica F1 API, Laudas Ergebnisse 1982 und der Tabellenstand 1982. api.jolpi.ca
Motor Sport, Berichte von 1982: D. S. Jenkinson, „South African Grand Prix: Renault runaway“ und „Reflections in the Transvaal“, und „Matters of Moment“, März; „Brazilian Grand Prix“, April; Jenkinson, „United States (West) Grand Prix: Lauda the perfectionist“, Mai; „San Marino Grand Prix“ und „Grote Prijs van Belgie“, Juni; „Monaco Grand Prix“, „The Grand Prix of Detroit“ und „Canadian Grand Prix“, Juli; „French Grand Prix“ und „German Grand Prix“, September; J. H., „The Swiss Grand Prix“, und „Italian Grand Prix“, Oktober; „Las Vegas Grand Prix“, November. motorsportmagazine.com
grandprix.com, Rennberichte von 1982: „British GP 1982“, „Dutch GP 1982“ und „Austrian GP 1982“. grandprix.com
Der Spiegel: Hans Halter, „‚Warum wie ein Trottel im Kreis fahren?‘“ und „Fahrer-WM: Immer schlechter“, 3/1982, 17. Januar 1982; und „‚Kleiner Wuchs, sensibler Hintern‘“, 33/1982, 15. August 1982. spiegel.de
Paul Fearnley, „Go-faster strikes“, und Adam Cooper, „In the new routine“, Motor Sport, Februar 2002; Maurice Hamilton, „Niki Lauda’s second comeback“, Motor Sport, August 2020. motorsportmagazine.com
McLaren Racing, „The day a legend returned: how Niki’s triumphant F1 comeback unfolded“, 18. Oktober 2024; und „Austria’s comeback king: McLaren and Niki Lauda, in his words“, 26. Juni 2019. mclaren.com