Erster Teil · Das Leben
VIII
Nach dem Rennsport 1986–2019
Ferrari-Berater, Jaguar-Chef, RTL-Experte und Aufsichtsratschef bei Mercedes; die rote Kappe, die Transplantationen und sein Tod in Zürich am 20. Mai 2019.
VIII · Nach dem Rennsport
Zurück in die Formel 1
Am 26. Mai 2013 lüftete Niki Lauda in Monaco seine rote Kappe vor dem Sieger Nico Rosberg, einem Fahrer des Mercedes-Teams, dessen Aufsichtsrat er nun vorsaß; Jahre später sagte Rosberg, bei der Erinnerung bekomme er noch immer Gänsehaut. Lauda war über Ferrari, Jaguar und ein Fernsehstudio in die Formel 1 zurückgekehrt.
Nach seinem letzten Rennen, dem Großen Preis von Australien 1985, und seinem zweiten Rücktritt führte er wieder Lauda Air, deren Geschichte das Kapitel über die Fluglinien erzählt. Anfang der 1990er-Jahre rief ihn die Formel 1 zurück. Als Luca di Montezemolo, der in Laudas ersten beiden Saisons dort Teammanager der Scuderia Ferrari gewesen war, die Leitung des Unternehmens übernahm, holte er Lauda als Berater, nach den meisten Darstellungen ab 1993.1
Was er in Maranello tat, ist dürftig belegt. Die österreichische Presseagentur APA schrieb ihm zu, er habe geholfen, Michael Schumacher für 1996 zu Ferrari zu holen; darüber hinaus sagen die Quellen wenig.
Seine Nieren versagten, eine Spätfolge des Unfalls von 1976, wie die APA schrieb, und am 24. April 1997 gab ihm sein Bruder Florian in einer zweistündigen Operation im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien, dem AKH, eine seiner eigenen. 2010 erzählte Lauda der Süddeutschen Zeitung, was sein Bruder gesagt hatte und was es für die beiden bedeutete.
Als das mit der Niere war, sagte er: Du kriegst sie nur, wenn du sonst stirbst. Danach wurde unser Verhältnis wirklich enger, zwischenzeitlich.
Seine zweite Niere erhielt er 2005 von Birgit Wetzinger, damals seine Freundin und später seine Frau, wieder im AKH; seine Ehen und Kinder stehen in Die Menschen um ihn.
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Jaguar, 2001–2002
Am Dienstag, dem 6. Februar 2001, bestätigte Ford ihn in London als Vorstandschef seiner Premier Performance Division, die Jaguar Racing, Cosworth Racing und Pi Research für den Konzern betrieb, dem Jaguar, Aston Martin, Volvo, Land Rover und Lincoln gehörten. Er folgte auf Neil Ressler, und Bobby Rahal, weiterhin Teamchef von Jaguar, hieß ihn willkommen. Lauda sagte es schlicht: „Es ist schön, wieder hauptberuflich im Rennsport zu sein. Ich freue mich darauf, die bevorstehende Aufgabe anzugehen.“
Der Empfang überdauerte den Sommer nicht. Mitte August 2001, nach einer Kraftprobe mit Rahal und mit Wolfgang Reitzle, seinem Förderer bei Ford, übernahm Lauda das Team selbst. Der Wagen von 2002, der R3, war eine Enttäuschung, und Anfang jenes Jahres verließ Reitzle Ford. Am 26. November 2002 wurde Lauda entlassen, und Tony Purnell von Pi Research übernahm die Division. Er hatte sich weniger als zwei Jahre in der Division gehalten und 15 Monate an der Spitze des Teams; grandprix.com berichtete, sein Umgang mit einem Geschäft zwischen Ford und dem Jordan-Team habe in Detroit viele verärgert.
Jaguar kam in seinen fünf Saisons, von 2000 bis 2004, zweimal aufs Podium. 2017, 15 Jahre nach seiner Entlassung, gab Lauda Motor Sport seine Sicht des Unternehmens, beginnend mit dem Regelwerk, das man ihm bei seinem Eintritt aushändigte.
Jaguar hatte Potenzial, aber Fords Herangehensweise war zu konzernhaft. Als ich anfing, sagte mir der Chefbuchhalter, das sei ein Ford-Unternehmen, also müsse ich das Compliance-Handbuch lesen. Ich fragte, was darin stehe, und er sagte mir, wenn ich aus der Minibar im Hotel ein Mineralwasser mit Kohlensäure nähme, müsse ich zahlen, bei stillem Wasser aber nicht. … Als sie mich loswurden – man sagte mir, ich hätte nichts falsch gemacht, aber sie wollten ein britisches Management einsetzen –, verlangte das Compliance-Team, meine Abrechnung zu prüfen.
Er hatte sich geweigert, das Buch zu lesen, und seine Hotelrechnungen selbst bezahlt, sodass es nichts zu beanstanden gab, als die Compliance-Abteilung sein Spesenkonto prüfen kam. Er hatte dem Team außerdem Dietrich Mateschitz, den Chef von Red Bull, als möglichen Sponsor vorgestellt, und Ford hatte entschieden, dass die beiden Unternehmen nicht zueinander passten; er verstand nie, warum: „Wollten sie keine Fords an junge Leute verkaufen?“ Red Bull kaufte Ford das Jaguar-Team Ende 2004 ab. 2004 saß Lauda außerdem kurz im Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesbahnen, der ÖBB.
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Die rote Kappe
Er trug die rote Kappe seit seiner Rückkehr in den Rennsport in Monza im September 1976, sechs Wochen nach dem Feuer am Nürburgring. Wie es begann und was das Kapperl seinem Land bedeutete, gehört in das Kapitel über Lauda und Österreich; hier ist die Kappe eine Geschäftssache.
Die Sponsoren sind eine eigene Geschichte, und sie ist nicht vollständig. Nach einer Darstellung kam die österreichische Mineralwasserfirma Römerquelle zuerst, und der Spiegel fand sie im September 1977 noch als Zahlerin für die Fläche; Lauda selbst sagte, der italienische Molkereikonzern Parmalat sei von Anfang an dabei gewesen. Parmalat blieb etwa 25 Jahre, bis 2002. Dann kamen die deutsche Heiztechnikfirma Viessmann, mit einem Fünfjahresvertrag, und der Schweizer Technologiekonzern Oerlikon, mehrheitlich im Besitz von Firmen seines Freundes Ronny Pecik, bis 2010.
Im Herbst 2010 wurde die Kappe blau, für die Money Service Group von Michael Seidl. Sie betrog ihn. Im Oktober 2012 sagte er in Vaduz, Liechtenstein, vor Gericht gegen Seidl aus: Er habe von dem ihm versprochenen Honorar eine einzige Rate von 400.000 Euro erhalten und 500.000 Euro verloren, die er in Seidls Fonds angelegt habe. Er sagte dem Gericht, er sei in seinem Leben noch nie so betrogen worden.
Wann er 1991 öffentlich sein Haupt entblößte, wird mit dem Verlust von Lauda-Air-Flug 004 erzählt. Zu Hause trug er sie nicht.
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Die Stimme von RTL
Mehr als zwei Jahrzehnte lang bekamen die Zuschauer von RTL die Formel 1 von ihm erklärt. Ab Mitte der 1990er-Jahre, nach unterschiedlichen Darstellungen ab 1995 oder 1996, war er der Formel-1-Experte des deutschen Senders RTL, neben dem Moderator Florian König.2 Er sagte, was er dachte, nicht immer klug.
Im Mai 2010 bezeichnete er in der Übertragung von RTL vom Wochenende des Großen Preises von Monaco Robert Kubica mit einem abwertenden Wort für Polen. König widersprach auf Sendung. Nachdem RTL ihn darum gebeten hatte, ging Lauda am Morgen des Rennens zum Motorhome von Renault und wartete 15 Minuten davor, um sich bei Kubica persönlich zu entschuldigen.
Nachdem er 2012 zu Mercedes gekommen war, wurde ihm Parteilichkeit zugunsten des Teams und seiner Fahrer vorgeworfen, und ab 2015 wurden seine Auftritte auf 13 Rennwochenenden pro Saison gekürzt; bei den übrigen vertrat ihn Timo Glock.
Er ging ohne Vorwarnung. Am 26. November 2017 sagte er live auf Sendung nach dem Großen Preis von Abu Dhabi den Zuschauern: „Ich werde nächstes Jahr nicht mehr RTL-Experte sein“ (zugeschrieben). König, neben ihm, war völlig überrascht und den Tränen nahe. Lauda dankte dem Publikum und sagte, er hoffe, sie hätten immer alles kritisch verfolgt. Der Sportchef von RTL, Manfred Loppe, antwortete in einer Erklärung: „Wir ziehen das Kapperl vor ihm und bedanken uns für mehr als zwei Jahrzehnte großartiger Zusammenarbeit“ (zugeschrieben).
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Mercedes, 2012–2019
Am Freitag, dem 28. September 2012, gab Mercedes am selben Tag zweierlei bekannt: dass Lewis Hamilton einen Dreijahresvertrag unterschrieben hatte und dass Lauda Aufsichtsratsvorsitzender seines Formel-1-Teams war. Im Januar 2013 wurde die neue Struktur bestätigt: Daimler hielt 60 Prozent des Teams, Toto Wolff 30 Prozent und Lauda 10 Prozent.
Davon, wie Hamilton überzeugt wurde, gibt es zwei Fassungen. Laudas, 2017 Motor Sport erzählt, beginnt bei einer Aufsichtsratssitzung 2012, an der er als Gast teilnahm, wo er fragte, wer 2013 für das Team fahren werde, und vermutete, dass Michael Schumacher aufhören werde.
Ich wusste, dass Lewis Hamilton der einzige große Name war, der vielleicht frei war, weil er sich noch nicht an McLaren gebunden hatte, also nahm ich ihn in Singapur ins Visier. … Lewis wollte am Montag nach Singapur wieder bei McLaren unterschreiben, aber ich überzeugte ihn – in seinem Hotelzimmer, mitten in der Nacht –, zu Mercedes zu kommen.
Damals hatte er es anders erzählt. Zwei Tage nach der Bekanntgabe sagte er im BBC-Sender Radio 5 Live, er habe nicht viel Überzeugungsarbeit leisten müssen: „Ich habe ein paarmal mit ihm gesprochen, aber ich musste ihn nicht groß überzeugen … Er hatte einen klaren Plan, und ich musste ihn von nichts überzeugen. Ich kann ehrlich sagen, dass mich seine Herangehensweise beeindruckt hat – sehr pragmatisch, überhaupt keine Emotionen.“
Hamiltons Erinnerung begann 2019 mit einem Telefonanruf in seiner Wohnung in Monaco von einem Mann, mit dem er kaum je gesprochen hatte; ein Jahr später erinnerte er sich auch an die Nacht in Singapur. Seine erste Fassung gab er im Mai 2019 in Monaco, an dem Tag, an dem er die Pole-Position holte, fünf Tage nach Laudas Tod.
Ich erinnere mich, wie ich 2012 einen Anruf von Niki bekam – wir hatten vorher nie richtig miteinander gesprochen, und er sagte am Telefon: ‚Du solltest zu Mercedes kommen – hier musst du sein.‘ … Ich habe immer gesagt, Ross [Brawn] war das überzeugende Element dafür, dass ich ins Team kam … aber Niki war derjenige, der es an mich herangetragen und wirklich unter Dach und Fach gebracht hat.
In jeder der fünf Saisons von 2014 bis 2018, alle mit ihm als Aufsichtsratsvorsitzendem, gewann Mercedes sowohl die Fahrer- als auch die Konstrukteursweltmeisterschaft. Am 18. April 2016 ehrte ihn Laureus in Berlin mit seinem Preis für ein sportliches Lebenswerk.
Am 20. Februar 2017 unterschrieben Wolff und Lauda neue Verträge bis Ende 2020. „Die letzten Jahre gehörten zu den schönsten, die ich in der Formel 1 erlebt habe. Toto und ich bildeten bei Mercedes eine perfekte Partnerschaft, und wir haben auf jeder Ebene ein großartiges Team, das Ergebnisse geliefert hat.“
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Das letzte Jahr
In Monaco erkrankte er 2018, nach Gerhard Bergers Darstellung in Maurice Hamiltons Biografie über Lauda, an einer Infektion, wurde über Nacht behandelt und stand am nächsten Morgen in einer schattigen Ecke des Fahrerlagers und bestand darauf, dass er arbeiten müsse.
Ende Juli 2018 brach er einen Familienurlaub auf Ibiza ab, krank mit etwas, das zunächst als Sommergrippe bezeichnet wurde. Er versäumte den Großen Preis von Deutschland am 22. Juli und den von Ungarn am 29. Juli und wurde im AKH in Wien behandelt, eine Zeit lang auf der Intensivstation. Am Donnerstag, dem 2. August 2018, setzte ihm ein Team unter dem Chirurgen Walter Klepetko zwei neue Lungenflügel ein, 42 Jahre und einen Tag nach dem Nürburgring. Das Krankenhaus bat um Privatsphäre für die Familie, und Klepetko sagte in der ZIB 2 des ORF: „Es ist momentan alles in einem sehr guten Verlauf, und wir sind sehr zufrieden.“
Nach einer intensiven Rehabilitation wurde er im Herbst entlassen. Im Januar 2019 lag er mit einer Influenza wieder im Krankenhaus. Ab März war er in einer Rehabilitationsklinik, Cereneo, bei Luzern in der Schweiz; seine Rückkehr ins Fahrerlager, für den Großen Preis von Spanien geplant, wurde immer wieder verschoben. Nach dem Großen Preis von Aserbaidschan am 28. April 2019, als sie zum letzten Mal über den Rennsport sprachen, sagte Lauda zu ihm, wie Wolff sich erinnerte: „Mach weiter so, besser wird es nicht“ (zugeschrieben). Etwa drei Wochen vor seinem Tod wurde er zur Dialyse ins Universitätsspital Zürich verlegt.
Dort starb er am 20. Mai 2019, im Alter von 70 Jahren. Die Familie gab es in einer in der Nacht verschickten E-Mail bekannt, und am 21. Mai ging die Nachricht um die Welt: „In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser geliebter Niki am Montag, den 20.05.2019, im Kreise seiner Familie friedlich entschlafen ist.“
Klepetko sagte der APA: „Es gibt keine Todesursache. Es war ein langer Prozess, an dessen Ende der Patient gegangen ist.“
Am 21. Mai, am Ende einer Geschichte, die mit einem Telefonanruf begonnen hatte, schrieb Hamilton: „Ohne dich wäre ich nicht einmal in diesem Team.“ Wie Monaco in jener Woche Abschied nahm, steht in Vermächtnis.
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Stephansdom und Heiligenstadt
Am Mittwoch, dem 29. Mai 2019, legten seine Witwe Birgit und seine beiden älteren Söhne seinen Helm auf den geschlossenen Sarg im Wiener Stephansdom. Es war das zweite Requiem, das im Dom in Laudas Namen gehalten wurde: Das erste, auf seinen eigenen Wunsch, war 1991 auf den Verlust von Flug 004 gefolgt. Der Tag selbst, die Schlange im Regen und die Worte, die beim Requiem gesprochen wurden, sind im Kapitel über Lauda und Österreich erzählt.
Die Beisetzung war privat. Die Stadt hatte ein Ehrengrab auf dem Zentralfriedhof angeboten, und die Familie lehnte ab. Er wurde in einem Rennoverall im Familiengrab auf dem Heiligenstädter Friedhof im 19. Wiener Bezirk beigesetzt, nahe dem Wohnort der Familie; der Dompfarrer Toni Faber beschrieb den Ort ein Jahr später. „Es ist ein wunderbar gelegener Friedhof am Beginn der Weinberge, ganz in der Nähe des Wohnorts der Familie“ (zugeschrieben).
Anmerkungen
Ab 1993 im Guardian, beim ORF und bei der APA (bei den beiden Letzteren bis 1995). Die Enzyklopädie von grandprix.com, das Wien Geschichte Wiki und das Austria-Forum nennen 1992, die beiden Letzteren bis 1997; die Enzyklopädie nennt beide Jahre auf derselben Seite. ↑
1995 in der Abendzeitung; 1996 nach der Zählung von „22 Jahren“ im Bericht über seinen Abschied im November 2017. König dankte ihm für 21 Jahre. ↑
Quellen
Simon Arron, „Breakfast with… Niki Lauda“, Motor Sport, November 2017. motorsportmagazine.com
„Niki Lauda“, Enzyklopädie von grandprix.com; „Lauda confirmed as CEO of Premier Performance Division“, 6. Februar 2001; „Brickbats and few bouquets between Rahal and Lauda“, 29. August 2001; „Purnell takes over Jaguar“, 26. November 2002. grandprix.com
„Niki Lauda“, Wien Geschichte Wiki. geschichtewiki.wien.gv.at
„Lauda, Nikolaus“, Austria-Forum. austria-forum.org
Richard Williams, „Niki Lauda obituary“, The Guardian, 21. Mai 2019. theguardian.com
Nachruf und Chronik der APA, „Niki Lauda ist tot“, Industriemagazin, 21. Mai 2019. industriemagazin.at
„Formel 1: Darum hört Niki Lauda bei RTL als TV-Experte auf“, echo24.de, November 2017. echo24.de
„Nach Live-Rücktritt von Niki Lauda: Wie reagiert der Sender?“, Abendzeitung München, November 2017. abendzeitung-muenchen.de
„Lauda entschuldigt sich bei Kubica“, 20. Mai 2010; „Wolff und Lauda kaufen Mercedes-Anteile“, 21. Januar 2013; „Niki Lauda: Darum trägt er seit 1976 ein rotes Kapperl“, 5. November 2017 (aus Bild am Sonntag). motorsport-total.com
Press Association, „Lewis Hamilton needed a new challenge, says Mercedes’s Niki Lauda“, The Guardian, 30. September 2012. theguardian.com
Giles Richards, „‚There is a huge black cloud‘: Toto Wolff’s emotional tribute to Niki Lauda“, The Guardian, 23. Mai 2019. theguardian.com
„‚In meiner Klasse muß ich alle niederbügeln‘“, Der Spiegel 40/1977, 25. September 1977. spiegel.de
Reuters, „Hamilton signs three-year deal with Mercedes“, The Peninsula, 28. September 2012. thepeninsulaqatar.com
„Mercedes give Toto Wolff and Niki Lauda new long-term contracts“, Sky Sports, 20. Februar 2017. skysports.com
AFP, „I owe it all to Niki, says Hamilton“, Deccan Herald, 26. Mai 2019. deccanherald.com
Giles Richards, „Niki Lauda, three-time Formula One world champion, dies aged 70“, The Guardian, 21. Mai 2019. theguardian.com
„Reden wir über Geld: Niki Lauda – ‚Was sind überhaupt Freunde?‘“, Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2010. sueddeutsche.de
Heike Kossdorff, Thomas Mudri und Daniel Winkler, Niki Lauda – Alles unter einer Kappe (Styria, 2009), Leseprobe des Verlags.
„Money Service Group Prozess – Niki Lauda belastete Seidl“, vol.at, 17. Oktober 2012. vol.at
„Nach OP: Lauda wohl Wochen im Spital“, 2. August 2018, und „Lauda-Arzt: Tod kam nicht unerwartet“, 21. Mai 2019, wien.ORF.at; „Formel-1-Legende Niki Lauda ist tot“, ORF.at, 21. Mai 2019. orf.at
AP, „Sports People: Auto Racing; Lauda Has Transplant“, The New York Times, 25. April 1997. nytimes.com
„Niki Lauda ‚in kidney transplant‘“, Irish Examiner (nach der APA), 1. Juli 2005. irishexaminer.com
„Niki Lauda verstarb in der Uni-Klinik von Zürich“, heute.at, 21. Mai 2019. heute.at
„Auch sein Helm ist dabei – Lauda wird im Rennoverall bestattet“, Kleine Zeitung (APA), 24. Mai 2019. kleinezeitung.at
AFP, „‚Bye Niki‘: Austria says farewell to F1 icon Lauda“, Arab News, 29. Mai 2019. arabnews.com
„Lauda coffin to be displayed in Vienna before private funeral“, GrandPrix247, 24. Mai 2019. grandprix247.com
„Niki war ein Stern“, Der Standard, Mai 2019. derstandard.at
„Niki Lauda (†70): Befreundeter Pfarrer wollte Formel-1-Legende besuchen“, leinetal24.de, 20. Mai 2020 (nach bild.de). leinetal24.de
Laureus World Sports Awards, Pressemitteilung, 18. April 2016.