Niki Lauda

1949–⁠2019

Erster Teil · Das Leben

Zweiter Teil · Der Mensch

Dritter Teil · Vermächtnis

Die Saisons

Anhang

Zweiter Teil · Der Mensch

XIII

Der Österreicher Ein Land, das ihn Niki Nationale nannte, und wie es Abschied nahm

Wie Österreich sich Niki Lauda zu eigen machte: Rindts Nachfolger, der Österreichring, ORF und Presse, die rote Kappe, die Fluglinie und der Abschied in Wien.

Ein Frühlingsblick über ein weites Tal: blühende Obstbäume und eine Wiese im Vordergrund, in mittlerer Entfernung eine Rennstrecke, die die Ebene durchquert, und ein schneebedeckter Berg unter weißen Wolken.
Das Aichfeld in der Steiermark vom Hang oberhalb des Österreichrings, 12. Mai 2008, in mittlerer Entfernung die Strecke, seit seiner Zeit umgebaut. Hier startete Lauda 1971 zu seinem ersten WM-Rennen, und hier gewann er 1984 seinen Heim-Grand-Prix. Robert Guschelbauer · CC BY-⁠SA 3.0

XIII · Der Österreicher

Am Sonntag, dem 1. August 1976, verlor Österreich zweierlei auf einmal. In Wien stürzte die Reichsbrücke ein, die Brücke über die Donau; am Nürburgring in Deutschland verunglückte Niki Laudas Ferrari und fing Feuer. Der ORF sagte 2019, viele Österreicher wüssten ihr Leben lang, wo sie an jenem Tag gewesen waren, und als der Dompfarrer von Wien 43 Jahre später beim Requiem für Lauda predigte, datierte er den Unfall auf österreichische Art: „der Tag, an dem in Wien die Reichsbrücke eingestürzt ist“.

Um diese Bindung geht es in diesem Kapitel. Lauda wurde am 22. Februar 1949 in Wien geboren und starb am 20. Mai 2019 in Zürich, und die meisten Jahre dazwischen war er einer der bekanntesten Österreicher der Welt. So nannte ihn der ORF in seinem Nachruf, und einen Liebling der Medien wegen seiner Direktheit. Er war ein Rennfahrer in einem Land der Skifahrer, ein Fluglinienbesitzer, der gegen die staatliche Fluglinie kämpfte, eine Stimme in jeder öffentlichen Frage und am Ende der erste Sportler, der im Stephansdom aufgebahrt wurde.

Jochen Rindts Nachfolger

Nach Rindt

Jochen Rindt, Österreichs erster Weltmeister, verunglückte am 5. September 1970 in Monza tödlich und wurde nach seinem Tod Weltmeister. Am selben Tag geriet Lauda, damals 21, bei einem Formel-⁠3-Rennen in Zolder in eine Massenkarambolage und blieb unverletzt. Nach der 1977 gedruckten Darstellung beschloss er dort, nicht in der Formel 3 zu bleiben: „Ich wollte nicht mehr ein Wahnsinniger in einem Feld von zwei Dutzend Wahnsinnigen sein“ (zugeschrieben).

Rindts Tod, schrieb der Spiegel 1977, gab dem nächsten Österreicher eine Chance in der Formel 1; von drei Kandidaten schaffte Lauda den Sprung. Das Magazin nannte Rindt den wohl letzten Kollegen, den er bewundert habe. Lauda sagte es 1975 ohne Umschweife:

Als Rindt verunglückt war, war plötzlich ein riesiges Loch da, indirekt wurde mir dadurch in Österreich sehr geholfen.

Niki Lauda zitiert im Spiegel, „Wink von oben“, 27. Juli 1975

Das Geld für seinen Weg nach oben kam von österreichischen Banken, wie Der Weg nach oben erzählt: Sponsoring der Ersten Österreichischen Spar-Casse für 1971 und für 1972 ein zinsloser Kredit einer Raiffeisenkasse über fünf Jahre, abgesichert durch eine Lebensversicherung. Sein Großvater Hans Lauda, der erste Präsident der Vereinigung Österreichischer Industrieller, saß in dem Aufsichtsrat, der ein größeres Geschäft per Veto verhindert hatte. Die Raiffeisenbanken erklärten ihre Rolle mit nationalen Gründen. Ihr Werbechef sagte 1977, die Bank rechne mit Goodwill für eine Firma, „die nach dem Tode Jochen Rindts wieder einen Österreicher in die Formel I bringt“.

Der Österreichring

Das Heimrennen

Seine WM-Laufbahn begann er zu Hause, beim Großen Preis von Österreich am 15. August 1971 auf dem Österreichring, am Steuer eines dritten Werks-March. Er startete als 21. von 22 und fiel nach 20 Runden aus. 1974, 1975 und 1977 holte er zu Hause die Pole-Position, und 1977, so vermerkte der Spiegel, hielt er dort den Rundenrekord, auf der Strecke, die das Magazin seine Salzburger Haustür nannte. In seinen Ferrari-Jahren gewann er dort nicht.

Die Strecke brachte ihn auch zurück. Zwei Jahre nachdem er mit dem Rennfahren aufgehört hatte, besuchte er den Großen Preis von Österreich 1981 und merkte, wie er 2017 Motor Sport erzählte, dass er gern dort war; seine Rückkehr begann mit diesem Besuch.

Am 19. August 1984 gewann er ihn. Er startete im McLaren als 4., holte in Runde 40 den Führenden Nelson Piquet ein und überholte ihn, fuhr die schnellste Runde und übernahm die WM-Führung von seinem Teamkollegen Alain Prost. Kein anderer österreichischer Fahrer hat den Großen Preis von Österreich der Weltmeisterschaft gewonnen. Zwei Monate später wurde er Weltmeister, mit einem halben Punkt Vorsprung; 1984 erzählt von jenem Jahr.

Den Österreichring wählte er auch, um zu sagen, dass er aufhören würde. Am Samstag des Rennwochenendes, dem 17. August 1985, sagte er der Presse, diese Saison werde seine letzte sein. Am nächsten Tag lag er in Führung, als in Runde 40 sein Motor versagte.

Die Presse, der ORF und die Namen

Der ORF, die Presse und die Spitznamen

Fünf Wochen nach dem Feuer, am 8. September 1976, zeigte der ORF, der nationale Rundfunk, sein erstes Interview seit dem Unfall. Das Archiv des ORF führt die Sendung unter einem Titel, der ihn zitiert, „Ich fahre weiter“ (zugeschrieben), auch wenn niemand, der an diesem Buch arbeitet, den Film gesehen hat, um die Worte zu bestätigen. Am 12. September fuhr er wieder Rennen, in Monza.

Die österreichischen Reporter standen ihm nahe. Der Spiegel vermerkte 1984, die österreichischen Journalisten, die regelmäßig mit Lauda sprachen, hätten einen Namen für seinen Teamkollegen Prost: „ein Wichtl, zum Verlieren geboren“. Seine Bücher schrieb er mit einem von ihnen, Herbert Völker. Ab Mitte der 1990er-Jahre war er außerdem Experte bei den Formel-⁠1-Übertragungen von RTL, dem wichtigsten deutschsprachigen Sender für diesen Sport.

Österreich gab ihm einen eigenen Namen. Der Spiegel druckte 1982 Niki Nationale, über ein Land, das wieder einen Helden gefunden hatte, und 2019 stand der Name in den Titeln zweier Fernsehdokumentationen über ihn, einer des ORF und einer des Privatsenders ServusTV. ServusTV nannte ihn außerdem den wohl weltweit bekanntesten Träger eines Kapperls. Als Kind, sagte er 1977, sei er ein Seicherl gewesen, ein Weichling. Für englische Autoren war er „die Ratte“, wegen seiner vorstehenden Zähne, und ein italienischer Journalist nannte seine Sprachmischung bei Ferrari später Laudese.

Ein öffentlicher Mensch

Ein öffentlicher Mensch

1977, so berichtete der Spiegel, kannten 31 Prozent der Österreicher seine Werbung für die Raiffeisenbanken, mehr als die irgendeiner anderen Bank, und der Absatz einer Mineralwasserfirma stieg 1976, nachdem sie seinen Namen verwendet hatte, um 36 bis 72 Prozent. Das Magazin nannte ihn den einzigen Sommersportler, der Österreich in die Schlagzeilen und ins Fernsehen der Welt brachte. Herbert von Karajan, fügte es hinzu, habe gesagt, er habe Pianistenhände.

Von der Parteipolitik hielt er sich fern. Im September 1977 fand er bei einer Preisverleihung im Burgenland sein Gesicht auf den Wahlplakaten der Volkspartei und ging; die Partei behauptete, ein Helfer der Sozialisten habe ihn weggebracht.

Er war auch der Geschäftsmann, der sich mit dem Staat anlegte. 1979 gründete er Lauda Air, und 1982 berichtete der Spiegel, Bundeskanzler Bruno Kreisky lasse sich am liebsten von Lauda Air fliegen, mit Lauda selbst am Steuer ihrer Fokker F27, während Beamte der kleinen Fluglinie die einträglichen Strecken verweigerten.

Als Flug 004 der Fluglinie am 26. Mai 1991 in Thailand abstürzte und alle 223 Menschen an Bord ums Leben kamen, war es die schwerste Katastrophe in der Geschichte der österreichischen Luftfahrt, schrieb der Spiegel. Lauda reiste zur Unglücksstelle, und das Magazin druckte später seine Worte:

223 Tote sind eine schreckliche Bürde

Niki Lauda Der Spiegel, 2. Juni 1991, nach dem Verlust des Lauda-Air-Flugs 004

Die Untersuchung und der Streit, der ihr folgte, werden in Die Fluglinien erzählt.

Bis in seine letzten Jahre äußerte er sich zu öffentlichen Fragen so unverblümt wie zu Rennwagen. Der Nachruf des ORF hielt fest, dass er manchmal kritisiert wurde, weil er bei gesellschaftlichen und politischen Themen zu weit ging, und im Januar 2011 brachten ihm seine Bemerkungen über ein gleichgeschlechtliches Paar in der ORF-Tanzshow Dancing Stars Vorwürfe der Homophobie ein. Im selben Jahr trat er wieder in die katholische Kirche ein, die er in den 1970er-Jahren wegen der Kirchensteuer verlassen hatte. Dompfarrer Toni Faber, der ihn kannte, sagte später, manche hätten über ihn gespottet, weil er zu allem etwas zu sagen hatte.

Die rote Kappe

Das Kapperl

Die Kappe gab es schon vor dem Feuer. Als John Watson ihn 1971 kennenlernte, trug Lauda eine Baseballkappe mit dem Namen seiner Bank. Nach dem Feuer bedeckte die Kappe auch die Narben und die Verbände, und seine eigenen beiden Darstellungen gehen darüber auseinander, wer sie ihm aufsetzte. 2010 sagte er, ein Arzt habe es getan, damit der Verband nicht verrutschte; 2017 schrieb er es Willi Dungl zu, seinem Physiotherapeuten. Ein Buch von 2009 zitiert ihn dazu, warum er sie behielt:

Jedes Mal, wenn ich dann mit der Kappe gekommen bin, haben die Leut’ immer nur auf mein Ohr geschaut. Nie in die Augen. Das war eine Situation, die mich permanent verletzt hat. … Deswegen die Kappe, da fühl’ ich mich wohler.

Niki Lauda zugeschrieben, zitiert in Kossdorff, Mudri und Winkler, Niki Lauda – Alles unter einer Kappe (2009)

Die Kappe trug den größten Teil seines Lebens Sponsoren, 1977 eine Mineralwasserfirma und danach viele Jahre eine Molkerei. In Österreich wurde sie zum Zeichen des Mannes selbst. Als er starb, trug das Mercedes-Team in Monaco rote Kappen, und 2022 hängte Toto Wolff eine rote Kappe an das Schild des Lauda Drive, der nach ihm benannten Zufahrt zum Sitz des Teams in Brackley.

In Farbe: Lauda, lächelnd, mit roter Kappe und schwarzer Steppjacke, ein Mikrofon vor sich, vor einem weichen, hellen Hintergrund.
Mit der roten Kappe bei der ÖAMTC Welt des Motorsports auf dem Heldenplatz, Wien, 2. Dezember 2016. MacKrys · CC BY-⁠SA 4.0

Beim Requiem in Wien begann Gerhard Berger seine Worte mit der Kappe:

Ich ziehe mein imaginäres Kapperl vor dir. … weil du auf den ersten Blick kein wilder Hund warst … viele Leben füllen können

Gerhard Berger beim Requiem für Lauda, Stephansdom, Wien, 29. Mai 2019

Stephansdom, 29. Mai 2019

Der Abschied

Im Sommer 2018 hatte er im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien zwei neue Lungenflügel erhalten. Er starb am Montag, dem 20. Mai 2019, im Universitätsspital Zürich, 70 Jahre alt, im Kreis seiner Familie. Ihre Erklärung ging in jener Nacht per E-Mail hinaus, und am 21. Mai räumte ORF 1 sein Abendprogramm für eine Dokumentation, Niki Nationale, und eine Studiodiskussion.

Am Mittwoch, dem 29. Mai, wurde sein geschlossener Sarg kurz vor acht Uhr morgens unter Glockengeläut durch das Riesentor in den Stephansdom getragen und in der Vierung aufgestellt, darauf sein Rennhelm und ein Lorbeerkranz. Die Öffentlichkeit zog von acht bis zwölf Uhr an ihm vorbei, mit Einlass durch das Primtor. Um neun Uhr reichte die Schlange im strömenden Regen bis zum Riesentor zurück. Trauernde trugen sich in ein Kondolenzbuch ein und erhielten eine Gedenkkarte. Manche kamen in Kleidung, die ihn ehrte.

Kein Sportler war vor ihm im Dom aufgebahrt worden. Zu denen, die es waren, gehörten der Maler Ernst Fuchs, Kardinal Franz König, Otto Habsburg und der Gewerkschaftsführer Franz Olah. Es war kein Staatsbegräbnis: Das Requiem fand auf Wunsch seiner Familie statt, mit etwa 300 geladenen Gästen, der übrige Dom offen für die Öffentlichkeit, ohne Film- und Fotoaufnahmen. Toni Faber zelebrierte es; Alain Prost trug eine Lesung aus Jesaja vor; Lewis Hamilton und Toto Wolff kamen mit dem Mercedes-Team. Zur Musik gehörte Tracy Chapmans „Fast Car“, eines seiner Lieblingslieder.

Zum Schluss sprach der Bundespräsident, Alexander Van der Bellen:

Abschied nehmen ist immer schmerzvoll, der Abschied von Niki Lauda tut besonders weh … Wir stehen an der Bahre eines großen Österreichers. Good bye. … Ganz Österreich ist heute bei Ihnen. … ein riesiges Herz mit glasklarem Verstand zu verbinden … Er sah die Dinge so, wie sie waren … Es braucht die ehrliche Analyse von Fehlern, damit wir aus der Vergangenheit lernen können. Niki Lauda hat uns gezeigt, wie das geht und dass es geht. … Good bye bye world champion, bye bye, danke für alles.

Alexander Van der Bellen beim Requiem für Lauda, Stephansdom, Wien, 29. Mai 2019

Arnold Schwarzenegger erzählte im Dom, Lauda habe ihn, als er abwog, ob er für das Amt des Gouverneurs kandidieren solle, unterbrochen und ihm gesagt, er solle es tun. Sebastian Kurz, der das Kanzleramt am Tag zuvor verlassen hatte, sagte, wie früh er auch ins Café Imperial gekommen sei, Lauda sei immer schon vor ihm da gewesen. Dann wurde der Sarg durch das Riesentor hinausgetragen, und Lauda wurde im engsten Kreis beigesetzt, in einem Rennoverall, auf dem Heiligenstädter Friedhof in Wien.

Im Oktober jenes Jahres wurde die Trophäe, die jedes Jahr an Österreichs besten Sportler und beste Sportlerin verliehen wird, in „Niki“ umbenannt. Eine Straße am Flughafen Wien erhielt den Namen Niki-Lauda-Allee. Und die Gedenkkarte, die die Trauernden aus dem Dom hinaus in den Regen trugen, trug einen Spruch, den seine Familie ausgewählt hatte:

Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen

Die Familie Lauda Gedenkkarte, an die Trauergäste im Stephansdom verteilt, 29. Mai 2019

Quellen

  • „Wink von oben“, Der Spiegel 31/1975, 27. Juli 1975. spiegel.de

  • „‚In meiner Klasse muß ich alle niederbügeln‘“, Der Spiegel 40/1977, 25. September 1977. spiegel.de

  • Personalien, Der Spiegel 41/1977, „Begin, Beltoise, Lauda …“, 2. Oktober 1977. spiegel.de

  • Hans Halter, „Warum wie ein Trottel im Kreis fahren?“, Der Spiegel 3/1982, 17. Januar 1982. spiegel.de

  • „Der Endkampf“, Der Spiegel 42/1984, 14. Oktober 1984. spiegel.de

  • „Schreckliche Bürde“, Der Spiegel 23/1991, 2. Juni 1991. spiegel.de

  • „Lauda nach dem Unfall: ‚Ich fahre weiter‘“, ORF Sport, 8. September 1976, Archivseite (der Film nicht gesehen). on.orf.at

  • ORF, „Lauda-Arzt: Tod kam nicht unerwartet“ (wien.ORF.at), „Niki Lauda“ und „Formel-⁠1-Legende Niki Lauda ist tot“, 21. Mai 2019; und „Stephansdom: Abschied von Niki Lauda“, 29. Mai 2019. orf.at

  • Kathpress, „Tausende nehmen im Wiener Stephansdom Abschied von Niki Lauda“, 29. Mai 2019. katholisch.at

  • „Lauda-Abschied: Van der Bellen würdigte ‚großen Österreicher‘“, APA-Liveticker auf oe24.at, 29. Mai 2019. oe24.at

  • Vatican News, „Österreich: Requiem für Niki Lauda im Wiener Stephansdom“, 29. Mai 2019; und Erzdiözese Wien, „Requiem für Niki Lauda im Wiener Stephansdom“, Mai 2019. vaticannews.va, erzdioezese-wien.at

  • „Toni Faber: Niki Lauda hatte ein ‚weites Herz‘“, religion.ORF.at/Kathpress, 21. Mai 2019. religion.orf.at

  • SPEEDWEEK, „Niki Lauda tot: Sondersendungen von ORF und RTL“, 21. Mai 2019; und „«Summa cum Lauda»: ServusTV ehrt Niki Lauda mit Doku“, Juni 2019. speedweek.com

  • laola1.at, „Schwarzenegger-Rede bei Niki Laudas Trauerfeier“, Mai 2019. laola1.at

  • ORF Sport, „Auszeichnung: Sportler des Jahres erhalten künftig Niki“, 16. Oktober 2019. sport.orf.at

  • sport.de, „Straße nach Formel-⁠1-Legende benannt“, 30. November 2022. sport.de

  • Simon Arron, „Breakfast with… Niki Lauda“, Motor Sport, November 2017. motorsportmagazine.com

  • Denis Jenkinson, „Austrian Grand Prix“, Motor Sport, September 1985. motorsportmagazine.com

  • John Watson, „My friend Niki Lauda was a street-fighter and a shining talent in F1“, The Guardian, 21. Mai 2019; und Richard Williams, „Niki Lauda obituary“, The Guardian, 21. Mai 2019. theguardian.com

  • Helen Pidd, „Niki Lauda accused of homophobia after attacking TV dancing show“, The Guardian, 26. Januar 2011. theguardian.com

  • Roberto Boccafogli, „F1: Niki Lauda e il laudese che andava dritto al punto“, Formulapassion, 20. Mai 2023. formulapassion.it

  • „Reden wir über Geld: Niki Lauda“, Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2010; „Niki Lauda: Darum trägt er seit 1976 ein rotes Kapperl“, motorsport-total.com, 5. November 2017; und Heike Kossdorff, Thomas Mudri und Daniel Winkler, Niki Lauda – Alles unter einer Kappe (Styria, 2009). sueddeutsche.de, motorsport-total.com

  • grandprix.com, Renndatenbank: „Austrian GP 1971“ und die Großen Preise von Österreich bis 1985. grandprix.com