Niki Lauda

1949–⁠2019

Erster Teil · Das Leben

Zweiter Teil · Der Mensch

Dritter Teil · Vermächtnis

Die Saisons

Anhang

Anhang

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Über die Fotografien

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Niki Lauda

Niki Lauda

  1. Titelbild: Lauda in Zandvoort am 20. Juni 1975, zwei Tage vor dem Großen Preis der Niederlande, in dem er von der Pole-Position startete und hinter James Hunt Zweiter wurdeVerhoeff, Bert / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  2. 01Der Ferrari 312T2, Nr. 1, kommt im Juli 1976 in Brands Hatch über eine Kuppe, beim Rennwochenende zum Großen Preis von Großbritannien jenes Jahres, als Wagen des amtierenden Weltmeisters und WM-SpitzenreitersSmudge 9000 · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  3. 02Ein 312B3, lackiert wie der Wagen, den Ferrari 1974 für ihn einsetzte, Nr. 12, am Berg des Festival of Speed in Goodwood, 13. Juli 2018; am Steuer ein heutiger Fahrer, nicht Laudaf1superracer · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  4. 03Lauda in der Mitte, zwischen Alain Prost und Ayrton Senna, auf dem Podium in Zandvoort, 25. August 1985Fotopersbureau De Boer · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Commons
  5. 04Sein Name in Schreibschrift an der Cockpitseite eines Ferrari 312T in den Farben von 1975, gezeigt in Goodwood im Juli 2024; die Aufnahme zeigt nur den WagenMark Wordy · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

I · Wien

Wien

  1. 01Der Stephansdom über den Dächern der Innenstadt, Wien, 19. Oktober 2021. Lauda wurde 1949 in der Stadt geboren und wuchs an ihrem nordwestlichen Rand auf, in PötzleinsdorfHerbert Heim · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

II · Der Weg nach oben

Der Weg nach oben

  1. 01Formel V im Volkspark, Budapest, 1969: Das Archiv nennt Lauda als Fahrer des Kaimann, Nr. 9. Der Name der Erste Österreichische Spar-Casse, der Bank, die seine Saison 1971 bezahlte, steht auf der Flanke des WagensFORTEPAN / Urbán Tamás · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  2. 02Ein Porsche 908/2 Spyder, Nr. 4, im Revs Institute in Naples, Florida, 2019: ein Wagen des Typs, den Lauda 1970 fuhr, nicht sein eigenerAlan Raine · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

III · Die Saisons

Die Saisons

  1. 01Lauda im Ferrari 312T, Nr. 12, vor Jean-⁠Pierre Jariers Shadow, Nr. 17, in Zandvoort beim Großen Preis der Niederlande am 22. Juni 1975, im Jahr seines ersten Titels. Er wurde 2., hinter HuntCroes, Rob C. / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

1972

1972

  1. 01Ein March 721X in den Farben von Ronnie Peterson, Nr. 3, am Berg des Festival of Speed in Goodwood, Juli 2019. Lauda fuhr den Typ 1972 in drei Grands Prix. Dieser Wagen trägt Petersons Namen, nicht seinen, und Lauda ist nicht im Bild: Noch ist kein Foto von ihm aus dem Jahr 1972 für dieses Buch freigegebenJen Ross · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

1973

1973

  1. 01Ein BRM P160E in der Lackierung seiner Saison 1973, Nr. 21, die Nummer, die er ab dem Großen Preis von Belgien trug, ausgestellt beim Silverstone Festival, 22. August 2025. In einem Wagen dieses Typs holte er seine ersten WM-Punkte, als 5. in Zolder am 20. Mai 1973David Merrett · CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0) · Commons
  2. 02An der Alpina-Box beim 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, Juli 1973, neben einem BMW 3.0 CSL, Nr. 10, in seinem BRM-Overall: Laut der Bildunterschrift des Fotografen erklärt er gerade das UntersteuernDerek Alexander Gill · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  3. 03Im Alpina-BMW 3.0 CSL, Nr. 15, beim 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, 8. Juli 1973: Er teilte ihn sich mit Hans-⁠Peter Joisten, und sie wurden 3. Der vordere Kotflügel trägt die Namen von Lauda und Brian MuirDerek Alexander Gill · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

1974

1974

  1. 01Im Ferrari 312B3, Nr. 12, mit seinem Namen an der Cockpitseite und auf dem Helm, beim Großen Preis der Niederlande, Zandvoort, 23. Juni 1974. Er gewann von der PoleCroes, Rob C. / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  2. 02Im Ferrari 312B3, Nr. 12, im Regen von Brands Hatch beim Race of Champions, 17. März 1974: Er führte ab Runde 7, bis Jacky Ickx ihn in der Paddock Bend überholte, und wurde 2Martin Lee · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  3. 03Der Circuito del Jarama nördlich von Madrid aus der Luft, 11. Februar 2023. Hier gewann er seinen ersten Grand PrixCarlos Teixidor Cadenas · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  4. 04Auf dem Podium nach dem Sieg beim Großen Preis der Niederlande, Zandvoort, 23. Juni 1974; Clay Regazzoni wurde im anderen Ferrari 2Rob C. Croes / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

1975

1975

  1. 01Der Ferrari 312T, Nr. 12, vor Patrick Depaillers Tyrrell, Nr. 4, im Training zum Großen Preis der Niederlande, Zandvoort, 20. Juni 1975. Er holte die PoleVerhoeff, Bert / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  2. 02Der 312T, Nr. 12, im Training zum Großen Preis von Monaco, Mai 1975. Am 11. Mai gewann er das Rennen von der PoleJean-Philippe Lelièvre · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  3. 03In Silverstone zum Großen Preis von Großbritannien, Juli 1975, im Sommer seines ersten TitelsGillfoto · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  4. 04Der Ferrari 312T, Nr. 12, mitgezogen in voller Fahrt in Silverstone 1975Gillfoto · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

1976

1976

  1. 01Clay Regazzonis Ferrari 312T2, Nr. 2, vor dem von Lauda, Nr. 1, in Brands Hatch; nach den Unterlagen des Fotografen entstand die Aufnahme beim Race of Champions am 14. März 1976, dem ersten Rennen des 312T2Gillfoto · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  2. 02Interlagos aus der Luft, São Paulo, 1. Dezember 2025. Hier gewann er am 25. Januar 1976 den Großen Preis von Brasilien, sein erstes Rennen mit der Nr. 1 am Wagen. Die Runde, die er fuhr, 7,96 km lang, wurde für 1990 verkürztProtoplasmaKid · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  3. 03Die Paddock Hill Bend in Brands Hatch, 8. Juni 2025, mit Blick über das Innenfeld auf die Boxengebäude. Beim Start des Großen Preises von Großbritannien 1976 berührten sich hier die beiden Ferraris, und das Rennen wurde abgebrochenBWard 1997 · CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0) · Commons
  4. 04Der Ferrari 312T2, Nr. 1, kommt im Juli 1976 am Wochenende des Großen Preises von Großbritannien in Brands Hatch über eine KuppeSmudge 9000 · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

1977

1977

  1. 01Der Ferrari 312T2, Nr. 11, vor Jacques Laffites Ligier, Nr. 26, beim Großen Preis der Niederlande, Zandvoort, 28. August 1977. Er hielt Laffite hinter sich und gewann mit 1,9 Sekunden Vorsprung, sein letzter Sieg für FerrariSuyk, Koen / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  2. 02Der Ferrari 312T2, Nr. 11, in Monaco, Mai 1977; der Titel des Fotografen verortet ihn auf dem Weg zum Schwimmbad. Er beendete das Rennen als 2. hinter ScheckterMartin Lee · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  3. 03Das Podium in Zandvoort nach dem Großen Preis der Niederlande, 28. August 1977: sein dritter Sieg der Saison und sein letzter für Ferrari. Das Archiv nennt als Fahrer neben ihm Jacques Laffite, den 2., und Jody ScheckterKoen Suyk / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

1978

1978

  1. 01Der Brabham BT46–⁠Alfa Romeo, Nr. 1, auf dem Weg durch eine Kurve in Zandvoort beim Großen Preis der Niederlande am 27. August 1978, wo er hinter den beiden Lotus 3. wurde und die schnellste Runde fuhrKoen Suyk / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  2. 02Lauda, links, lacht mit einem Mann an den Boxen in Zandvoort, am Tag des Großen Preises der Niederlande, 27. August 1978Suyk, Koen / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  3. 03Ein Brabham BT46B, ein „Staubsauger-Brabham“, in seinen Farben von 1978, Nr. 1, beim Goodwood Festival of Speed, 11. Juli 2025, mit dem Ventilator am Heck. Ein Wagen des Typs, den er in Anderstorp fuhr, nicht als seiner identifiziertCalreyn88 · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  4. 04Der Scandinavian Raceway in Anderstorp im Wald von Småland, aus der Luft, 27. August 2012; seine Gegengerade ist eine Landebahn. Lauda gewann hier seine beiden Großen Preise von Schweden, 1975 und 1978; seitdem wurde das Rennen hier nicht mehr ausgetragenLeif Reimond Gustafsson / Jönköpings läns museum · CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0) · DigitaltMuseum
  5. 05Der Brabham BT46–⁠Alfa Romeo, Nr. 1, in der Druids-Kurve beim Rennwochenende des Großen Preises von Großbritannien in Brands Hatch, Juli 1978. Er beendete das Rennen als 2. hinter Reutemann, mit der schnellsten RundeMartin Lee · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons

1979

1979

  1. 01Ein BMW M1 Procar, Nr. 5, mit seinem Namen auf der Tür, beim Hockenheim Historic, 28. August 2021, mit einem heutigen Fahrer am Steuer. Der Fotograf verzeichnet ihn als den Wagen, den Lauda fuhrAuge=mit · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  2. 02Ein Brabham BT48–⁠Alfa Romeo in seinen Farben von 1979, Nr. 5, beim Festival of Speed in Goodwood am 11. Juli 2025, dahinter ein Brabham in seinen Farben von 1978, Nr. 1: Wagen der Typen, die er fuhr, nicht als seine identifiziertCalreyn88 · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

1982

1982

  1. 01Ein McLaren MP4/1B in seinen Farben von 1982, Nr. 8, beim Festival of Speed in Goodwood im Juli 2024 von dem, der ihn gemeldet hatte, den Berg hinaufgefahren: ein Wagen des Typs, in dem er zurückkehrte. Lauda ist nicht auf dem BildMichele Borioli · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  2. 02Die Rennstrecke von Kyalami nördlich von Johannesburg aus der Luft, 11. Februar 2014. Hier gab er sein Comeback; die Strecke wurde für 1992 auf einen kürzeren Kurs umgebaut, und die Strecke auf dem Bild ist nicht die, auf der er fuhrOssewa · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

1983

1983

  1. 01Das Feld in einer Kurve in Zandvoort beim Großen Preis der Niederlande, 28. August 1983: John Watsons McLaren, Nr. 7, an der Spitze der linken Reihe, und Laudas McLaren MP4/1E–⁠TAG, Nr. 8, einige Wagen hinter ihm, im ersten Rennen des Turbos. Nach 25 Runden fiel er ohne Bremsen ausMarcel Antonisse / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

1984

1984

  1. 01Bei einer Pressekonferenz in Schiphol, 29. Oktober 1984, acht Tage nachdem er in Estoril seinen dritten Titel mit einem halben Punkt Vorsprung vor Alain Prost gewonnen hatteCroes, Rob C. / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief
  2. 02Sein Helm aus den McLaren-Jahren, 1982 bis 1985, in der Donington Grand Prix Collection, Leicestershire, 16. März 2017Morio · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  3. 03Ein Mercedes-⁠Benz 190E 2.3-16 mit seinem Namen beschriftet, auf der Techno-Classica, Essen, März 2018. Er fuhr am 12. Mai 1984, dem Tag der Eröffnung des neuen Nürburgrings, einen der baugleichen 190E und wurde hinter Senna 2. Lauda ist nicht auf dem BildMatti Blume · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  4. 04Ein McLaren MP4/2–⁠TAG in seinen Farben von 1984, Nr. 8, beim Goodwood Festival of Speed, Juni 2014; Lauda ist nicht auf dem BildNic Redhead · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons

1985

1985

  1. 01Drei auf dem Podium des Großen Preises der Niederlande, Zandvoort, 25. August 1985: Lauda in der Mitte, links Alain Prost als 2., rechts Ayrton Senna als 3. Es war der letzte von Laudas 25 Grand-Prix-Siegen, 0,232 Sekunden vor ProstFotopersbureau De Boer · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Commons
  2. 02Circuit Zandvoort zwischen den Dünen, von einer Drohne aus, 31. Dezember 2018, dahinter der Ort und die Nordsee. Die Streckenführung ist nicht die, auf der er fuhr: Die Strecke wurde 1989 verkürzt, 1999 verlängert und für ihre Rückkehr 2021 mit überhöhten Kurven versehendronepicr · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

IV · Der Nürburgring

Der Nürburgring

  1. 01Der Ferrari 312T2, Nr. 1, im Training zum Großen Preis von Deutschland auf der Nürburgring-Nordschleife; der Fotograf datiert die Aufnahme auf den 31. Juli 1976, den Tag vor dem RennenLothar Spurzem · CC BY-⁠SA 2.0 DE (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de) · Commons
  2. 02Die Nordschleife bei Breidscheid, im Bogen abwärts zur Kurve Ex-Mühle, 22. April 2011. Die Runde, um die die Fahrer 1976 stritten, führte über 22,8 Kilometer durch bewaldetes Land wie diesesBedaNo1 · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  3. 03Die Nordschleife im Bogen um Breidscheid, Adenau, 2018. Der Große Preis von Deutschland vom 1. August 1976 war das letzte WM-Rennen, das auf ihr ausgetragen wurde; die Strecke ist noch in BetriebMartin de Witte · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

V · Monza und Fuji

Monza und Fuji

  1. 01Der Fuji Speedway am Fuß des Fuji, 13. November 2005, in dem Jahr, in dem die Strecke umgebaut wurde. Am Renntag 1976 war der Berg hinter tiefen Wolken und Regen verborgenmachu. · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  2. 02Die erste Schikane in Monza, die Variante del Rettifilo, mit leerer Tribüne, 8. Juni 2019. In Monza wurde er am 12. September 1976, 42 Tage nach seinem Unfall am Nürburgring, 4crash71100 · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Commons
  3. 03Ein Ferrari 312T2 in Laudas Farben von 1976, Nr. 1, im Fahrerlager der Monterey Motorsports Reunion, Laguna Seca, August 2022. Als Weltmeister fuhr er 1976 durchgehend mit der Nr. 1; Lauda ist nicht auf dem BildProva MO · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

VI · Die Rücktritte

Die Rücktritte

  1. 01Die Strecke auf der Île Notre-Dame, Montreal, neben dem olympischen Ruderbecken, 19. Juli 2008. Hier gab er am Freitag des Wochenendes des Großen Preises von Kanada 1979 das Rennfahren aufHussein Abdallah · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  2. 02Adelaide aus einem Hubschrauber, 16. November 2024: die Stadt hinter den Parkanlagen, im Vordergrund Start-Ziel-Gerade und Tribünen des Stadtkurses. Hier fuhr er sein letztes Rennen, den Großen Preis von Australien am 3. November 1985Avatar5991 · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

VII · Die Fluglinien

Die Fluglinien

  1. 01Eine Boeing 737-200 der Lauda Air, OE-ILE, im Schnee auf dem Vorfeld in Salzburg, März 1986, wenige Monate nachdem die Fluglinie mit Jets zu fliegen begonnen hatte. Lauda ist nicht auf dem BildAero Icarus · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  2. 02Ein Airbus A321 der Niki, OE-LES, beim Rollen in Frankfurt am 9. Juli 2010, vier Tage nachdem Air Berlin ihren Anteil an der Fluglinie auf 49,9 Prozent aufgestockt hatte. Lauda ist nicht auf dem BildAero Icarus · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  3. 03Ein Airbus A320 der Laudamotion, OE-LOQ, mit ausgefahrenem Fahrwerk in Palma de Mallorca, 2. Juli 2019, sechs Wochen nach Laudas Tod. Die Fluglinie gehörte da schon ganz Ryanair, und ihre Flugzeuge trugen nur noch seinen Nachnamen© Marvin Mutz / “OE-LOQ Airbus A320-200 Laudamotion PMI 2019-07-02 (16a)” · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons

VIII · Nach dem Rennsport

Nach dem Rennsport

  1. 01Im Fahrerlager beim Großen Preis von Kanada, Montreal, 11. Juni 2017, in seiner fünften Saison als Aufsichtsratsvorsitzender des Mercedes-TeamsSteve Melnyk · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  2. 02Ein Jaguar R3 in den Farben von Eddie Irvine aus dem Jahr 2002, Nr. 16, in der Donington Grand Prix Collection, 2009. Lauda leitete das Jaguar-Team von August 2001 bis zu seiner Entlassung im November 2002; er fuhr den Wagen nie, und er ist nicht auf dem BildMilner46 · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  3. 03Als Gast beim DTM-Tourenwagenlauf auf dem Norisring, Nürnberg, 28. Juni 2009; die Kappe trägt den Namen des Schweizer Technologiekonzerns OerlikonAndré Zehetbauer · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  4. 04Mit Toto Wolff und Lewis Hamilton im Fahrerlager von Yas Marina am Wochenende des Großen Preises von Abu Dhabi, 2. November 2013, in seiner ersten Saison als Aufsichtsratsvorsitzender des Mercedes-TeamsNick J Webb · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Flickr
  5. 05Auf der Bühne von Stars and Cars, der Mercedes-Benz-Schau in Stuttgart, am 29. November 2014; Susie Wolff steht neben ihm in einem Rennanzug von Williams, und Toto Wolff hält das MikrofonThomas Ormston · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  6. 06Das Grab der Familie Lauda auf dem Heiligenstädter Friedhof, Wien, 11. Mai 2024, seine Gruft nach der Beisetzung von 2019 neu errichtet und mit Marmor verkleidetHarvey Kneeslapper · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Commons

IX · Rivalen und Freunde

Rivalen und Freunde

  1. 01Carlos Reutemann, den Namen auf die Jacke gestickt, schreibt Autogramme, während Lauda neben ihm lacht, in einem Grand-Prix-Fahrerlager Mitte der 1970er-JahreDerek Alexander Gill · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  2. 02Laudas Brabham, Nr. 1, führt beim Rennwochenende zum Großen Preis von Großbritannien im Juli 1978 in Brands Hatch Reutemanns Ferrari 312T3, Nr. 11, durch die Druids-Kurve. Reutemann gewann das Rennen, 1,23 Sekunden vor ihmMartin Lee · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons

Lauda und Hunt

Lauda und Hunt

  1. 01James Hunt, der Sieger, hebt am 22. Juni 1975 auf dem Podium in Zandvoort seine Kappe, und Lauda, 2. von der Pole-Position aus, lacht unter ihm: Hunts erster Grand-Prix-Sieg, mit 1,06 Sekunden VorsprungRob C. Croes / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

Lauda und Prost

Lauda und Prost

  1. 01Lauda, in der Mitte, versprüht nach dem Großen Preis der Niederlande in Zandvoort am 25. August 1985, seinem letzten Sieg, den Champagner, links Alain Prost, 2., und rechts Ayrton Senna, 3Fotopersbureau De Boer · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Commons
  2. Vorschaubild: Ein McLaren MP4/2–⁠TAG in Laudas Farben von 1984, Nr. 8, auf der Bergstrecke beim Goodwood Festival of Speed, Juni 2014. Im MP4/2 gewann er fünf Grands Prix und den Titel 1984 mit einem halben Punkt Vorsprung vor Alain Prost; Lauda ist nicht im BildNic Redhead · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons

X · In seinen Worten

In seinen Worten

  1. 01Mit einem Mikrofon auf der Motorsportschau des ÖAMTC in Wien am 2. Dezember 2016MacKrys · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

Was andere sagten

Was andere sagten

  1. 01Bei der Show „Stars and Cars“ von Mercedes-⁠Benz in Stuttgart am 29. November 2014, am Ende der ersten Weltmeistersaison des Mercedes-Teams mit ihm als AufsichtsratsvorsitzendemAngMoKio · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

XI · Die Maschinen

Die Maschinen

  1. 01Ein Ferrari 312B3 in seinen Farben von 1974, Nr. 12, am Berg des Festival of Speed in Goodwood, 1. Juli 2012; am Steuer ein heutiger FahrerNic Redhead · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  2. 02Ein BRM P160 in den Farben des Teams von 1972, Nr. 19, beim Treffen Legends of Motorsports im Barber Motorsports Park, Alabama, 21. Mai 2010: ein Wagen des Modells, das er 1973 für BRM fuhr, nicht sein eigenerLegends Of Motorsports · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  3. 03Ein Ferrari 312T in seinen Farben von 1975, Nr. 12, unter den Vordächern des Fahrerlagers beim Festival of Speed in Goodwood, Juli 2024Neil Hooting · CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0) · Commons
  4. 04Sein Bell-Helm aus den 1970er-Jahren, sein Name auf dem Visierband und an der Seite, am Kinnteil das Emblem der Raiffeisenbank, deren Kredit seine Saison 1972 bezahlte; Museo Ferrari, Maranello, 25. Februar 2013Morio · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  5. 05Ein Ferrari 312B3 in seinen Farben von 1974, Nr. 12, sein Name an der Cockpitseite, in der Loh Collection im Nationalen Automuseum, Dietzhölztal, Deutschland, 1. Oktober 2023Thomas Vogt · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons

XII · Die Menschen um ihn

Die Menschen um ihn

  1. 01Toto Wolff, links, und ein Moderator teilen sich am 2. Dezember 2016 bei der ÖAMTC Welt des Motorsports in Wien die Bühne mit LaudaMacKrys · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

XIII · Der Österreicher

Der Österreicher

  1. 01Das Aichfeld in der Steiermark vom Hang oberhalb des Österreichrings, 12. Mai 2008, in mittlerer Entfernung die Strecke, seit seiner Zeit umgebaut. Hier startete Lauda 1971 zu seinem ersten WM-Rennen, und hier gewann er 1984 seinen Heim-Grand-PrixRobert Guschelbauer · CC BY-⁠SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) · Commons
  2. 02Mit der roten Kappe bei der ÖAMTC Welt des Motorsports auf dem Heldenplatz, Wien, 2. Dezember 2016MacKrys · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons

XIV · Vermächtnis

Vermächtnis

  1. 01Lachend auf der Bühne bei Mercedes-⁠Benz Stars and Cars, Stuttgart, 29. November 2014Thomas Ormston · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons
  2. 02Der T.50s Niki Lauda von Gordon Murray Automotive, der Prototyp XP1, auf dem Stand des Herstellers beim Festival of Speed in Goodwood, Juli 2025MrWalkr · CC BY-⁠SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0) · Commons
  3. 03Ein Airbus A320 der Lauda Europe, 9H-LMI, mit ausgefahrenem Fahrwerk, 27. August 2022, mehr als drei Jahre nach seinem TodTrajcinema · CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0) · Commons

Zeittafel

Zeittafel

  1. 01An der Spitze vor einem Lotus in der Gischt beim Race of Champions, Brands Hatch, 17. März 1974, im Ferrari 312B3, Nr. 12. Er wurde 2Martin Lee · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons

Rekorde

Rekorde

  1. 01Zandvoort, 28. August 1977: der Pokal für den Großen Preis der Niederlande, den dritten seiner Siege in jenem Jahr und den letzten seiner 15 für FerrariKoen Suyk / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

Rennstrecken

Rennstrecken

  1. 01Brands Hatch aus der Luft im Abendlicht, 12. Mai 2024: der kurze Indy-Kurs mit Paddock Hill Bend und Druids, die Boxen und das Fahrerlager. Hier gewann er dreimal den Großen Preis von Großbritannien, 1976, 1982 und 1984TCExplorer · CC BY-⁠SA 2.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) · Commons
  2. 02Der Ferrari 312T2, Nr. 11, am 28. August 1977 in Zandvoort, an dem Tag, an dem er dort von Startplatz 4 mit der schnellsten Runde gewannKoen Suyk / Anefo · CC0 (creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0) · Nationaal Archief

Bücher und Filme

Bücher und Filme

  1. 01Mit seinem Buch Das dritte Leben auf der Frankfurter Buchmesse, 5. Oktober 1996Smokeonthewater · Gemeinfrei (creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0) · Commons

Über diese Hommage

Über diese Hommage

  1. 01Das Heck eines Ferrari 312B3, lackiert wie sein Wagen von 1974, mit Heckflügel, Getriebe und Auspuff, fotografiert am 1. Oktober 2023 im Nationalen Automuseum in Dietzhölztal, wo er zur Loh Collection gehört: der Typ, mit dem er seine ersten beiden Grands Prix gewann, ohne ihn gezeigtThomas Vogt · CC BY 2.0 (creativecommons.org/licenses/by/2.0) · Commons